Beschreibung

Durch das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis hat SAE sich zu unserem Standardlieferanten in Sachen Fernwirktechnik entwickelt. Mittlerweile betreiben wir ca. 110 Fernwirkanlagen hauptsächlich vom Typ net-line FW-5 aber auch net-line FW-50. Etwa 40 Stück dieser Geräte wurden für das EEG-Einspeisemanagement bei Anlagen > 100 kW verbaut. Weitere 45 Anlagen sind in den Mittelspannungsstationen zur Überwachung und Steuerung von Transformatorstationen und Schalthäusern installiert.

In den Wasserwerken betreiben wir ca. 20 Fernwirkanlagen für das Monitoring der Wasserförderung in unseren Förderbrunnen. Die restlichen Anlagen sind in den GDRM-Hoch- und Mitteldruckstationen verbaut; überall erfüllen die SAE Komponenten ihre Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit. Daher wird zukünftig auch für die Bereitstellung von Regelenergie mittels der eigenen BHKWs und Notstromaggregate auf SAE Fernwirktechnik gesetzt.

Eine Besonderheit im Branchenvergleich ist die Nutzung eines TETRA-Funknetzes als Kommunikationsbasis. In Anbetracht des ohnehin verfügbaren eigenen Netzes entschied man sich selbiges auch für die Anbindung der Fernwirktechnik zu nutzen – auf diese Weise haben wir die Infrastruktur selbst in der Hand!
Für die Kommunikation zwischen der Leitstelle und den Fernwirksystemen sowie zwischen den Systemen untereinander wird auf die Standardprotokolle IEC 60870-5-101 und 104 zurückgegriffen. Für die Ankopplung unterlagerter Komponenten wie z.B. der Compass B Kurz- und Erdschlussrichtungsanzeiger von Horstmann wird Modbus (RTU oder TCP) genutzt.

Bilder

Kunde

Stadtwerke Gronau GmbH

Ort

48599 Gronau

Erstellungszeitraum

Seit 2009 bis heute

Produkte

FW-5, FW-50, TETRA-1

Protokolle

IEC 60870-5-101, IEC 60870-5-104, Modbus (RTU oder TCP)